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Tagesklinik/Übergangsbehandlung

Für Erwachsene mit einer psychischen Erkrankung oder seelischen Krise besteht im Rahmen der Tagesklinik an den Psychiatrie-Zentren in Heerbrugg, Trübbach und Uznach/Rapperswil-Jona und der Übergangsbehandlung in der Klinik St.Pirminsberg ein wohnortnahes Behandlungsangebot. Dieses baut auf multimodalen Gruppenangeboten auf. Während der Behandlung verbleiben Patienten in ihrem gewohnten sozialen Umfeld und die Koordination von beruflicher Abklärung und Wiedereingliederung in den Arbeitsprozess ist integrativer Bestandteil des Angebots.

Zielgruppen Tagesklinik 
Die Tagesklinik ist auf Erwachsene mit psychischen Gesundheitsproblemen ausgerichtet, bei denen eine ausschliesslich ambulante Behandlung nicht ausreicht, die eine Alternative zum stationären Klinikaufenthalt wünschen oder im Anschluss an einen stationären Aufenthalt ein strukturiertes Angebot benötigen. Aufgenommen werden erwachsene Personen. Die Aufnahme erfolgt ausschliesslich auf freiwilliger Basis.

Zielgruppen Übergangsbehandlung
Die Übergangsbehandlung richtet sich an Patienten aller Behandlungsstationen der Klinik St.Pirminsberg, die im Anschluss an einen stationären Aufenthalt ein strukturiertes Angebot benötigen. Aufgenommen werden Erwachsene ab 18 Jahren. Die Aufnahme erfolgt ausschliesslich auf freiwilliger Basis.

Behandlung/Leistungen

  • Psychiatrische-psychologische Diagnostik
  • Programm/Intensität: individuell, je nach Therapiebedarf zwischen einem und fünf Tagen pro Woche
  • Gesprächsgruppen, soziales Kompetenztraining
  • Einzelgespräche, medikamentöse Behandlung (bei Bedarf)
  • Training von Sozial- und Alltagsfertigkeiten
  • Achtsamkeitstraining, Entspannungstherapie
  • Bewegungs-, Sport-, Ergo-, Kunsttherapie
  • Komplementärmedizinisches Angebot (Ohrakupunktur)
  • Job Coaching (beruflicher Wiedereinstieg)
  • Sozialarbeiterische Unterstützung in den Bereichen Wohnen, Finanzen, Arbeit
  • Beratung und Unterstützung von Angehörigen

Behandlungsteam
Zum Behandlungsteam gehören Ärzte, Psychologen, Therapeuten, Pflegefachpersonen, Sozialarbeiter und Peers, die alle an die ärztliche Schweigepflicht gebunden sind.