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Zugang zu Behandlungsangeboten erleichtert

Mit den per 27. April erfolgten ersten Lockerung der Massnahmen zum Schutz vor dem Corona-Virus können auch ausgewählte Behandlungsangebote bei den Psychiatrie-Diensten Süd wieder einfacher in Anspruch genommen werden. Der Schutz von Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeitenden bleibt dank strikter Aufrechterhaltung von Hygiene- und Schutzmassnahmen uneingeschränkt gewährleistet.

Die schrittweise Anpassung der getroffenen Schutzmassnahmen auf die neuen Entwicklungen haben die Voraussetzung geschaffen, dass unsere psychiatrischen und psychotherapeutischen Angebote seit Ende April in ausgewählten Bereichen und Behandlungssituationen wieder breiter zugänglich sind.

• Ambulante Behandlungen können auf Wunsch der Patientinnen und Patienten wieder vor Ort in unseren Psychiatrie-Zentren in Heerbrugg, Trübbach, Uznach und Rapperswil in Anspruch genommen werden. Die Möglichkeit zu einer Behandlung via Telefon/Videotelefonie steht uneingeschränkt weiterhin zur Verfügung.

Die Teilnahme an Gruppenangeboten in den Tageskliniken ist im Rahmen der geltenden Vorgaben bezüglich Gruppengrössen weiterhin möglich. Die im Gruppen-Setting angebotenen Gruppentherapien werden in den kommenden Tagen und Wochen schrittweise erhöht.

Bedürfnisse von Patientinnen und Patienten im Fokus
Die gelockerten Vorgaben machen es möglich, unser Behandlungsangebot wieder optimaler auf die individuellen Bedürfnisse unserer Patientinnen und Patienten auszurichten. Bei der Umsetzung achten wir dabei weiterhin auf eine uneingeschränkte und lückenlose Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregelungen sowie insbesondere auf den Schutz von besonders gefährdeten Personen. 

Corona-Dispositiv in der Klinik St.Pirminsberg bleibt unverändert
Die Klinik St.Pirminsberg hatte im bisherigen Verlauf der Krise noch keine Corona-Ansteckung bei Patienten oder Mitarbeitenden zu verzeichnen. Die umsichtig geplanten und umgesetzten Massnahmen zur Bewältigung der Krise bleiben aber trotzdem bis auf weiteres in Kraft: Dazu gehört das Gesundheits-Screening beim Eintrittsprozess für neue Patientinnen und Patienten ebenso wie die Aufrechterhaltung der Quarantänestation für den Fall, dass die weitere Entwicklung der Pandemie diese doch noch nötig machen sollte. Weiterhin gilt darüber hinaus das vom Kanton erlassene Besuchsverbot. Auch die gastronomischen Einrichtungen an den Standorten bleiben geschlossen.

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