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Professional Sexual Misconduct (PSM)

Jede Form von sexueller Annäherung und sexueller Kontakt, auch einvernehmlicher Art, zwischen bzw. ausgehend von Personal/Mitarbeitenden zu Patienten ist untersagt. Im Speziellen wird auf den fünften Titel des Schweizerischen Strafgesetzbuches StGB, Art. 187 ff (strafbare Handlungen gegen die sexuelle Integrität) verwiesen.

Die Psychiatrie-Dienste Süd vertreten diesbezüglich eine Null-Toleranz-Haltung, die für sämtliche Berufsgruppen bzw. Mitarbeitende an allen fünf Standorten Anwendung findet. Die Fallführung und entsprechende Entscheide obliegen dem eingesetzten PSM-Gremium, das im Ereignisfall durch eine juriste Fachperson ergänzt wird.

Im Rahmen unserer Rekrutierungen können Bewerbungskandidaten ausgeschlossen werden, wenn im Kontext zu PSM ein laufendes Verfahren besteht, eine rechtsgültige Verurteilung erfolgt ist oder ein begründeter Zweifel an der Integrität besteht. Neue eintretende Mitarbeitende müssen grundsätzlich und innerhalb des ersten Monats der Anstellung einen aktuellen Strafregisterauszug erbringen.

Alle unsere Führungskräfte und Mitarbeitenden werden bezüglich PSM laufend informiert und geschult und unsere Patienten werden in ihren Behandlungs-Settings grundsätzlich über die Anzeige-Möglichkeiten aufgeklärt.

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