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Gesundheitspersonal – künftiger Bedarf

Im 2014 waren in der Schweiz insgesamt 202'000 nicht-universitäre Gesundheitsfachpersonen in den Gesundheitsinstitutionen tätig, davon 178'800 im Bereich Pflege und Betreuung. Der Personalbestand hat damit gegenüber 2010 um 13 Prozent zugenommen. Spitzenreiter sind die Spitex-Organisationen mit einem Personalzuwachs von 20 Prozent.

Diese erfreuliche Steigerung wäre ohne die enormen Ausbildungsleistungen der Gesundheitsbetriebe nicht möglich gewesen. Die noch junge Ausbildung zur FaGe gehört nach dem KV und dem Detailhandel zu den inzwischen meistgewählten beruflichen Grundbildungen in der Schweiz.

Laut den Prognosen des Schweizerischen Gesundheitsobservatoriums (Obsan) werden bis ins Jahr 2030 rund 244'000 Fachpersonen im Bereich Pflege und Betreuung benötigt werden. Am stärksten wird die Zunahme mit 28'000 Fachpersonen in den Pflegeheimen (+44 Prozent) und mit 19'000 zusätzlichen Fachpersonen bei den Spitex-Organisationen (+57 Prozent) ausfallen.

Weitere Informationen
Obsan Bericht 71
Informationen von A-Z

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