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Sporttherapie

Sport unterstützt die Fitness des Körpers, ebenso wurde ein positiver Einfluss auf die Psyche von depressiven Patienten beobachtet. Bereits ein leichtes Ausdauer-training von einer halben Stunde pro Tag zeigt positive Effekte auf das Befinden, welche mit der Wirkung von Antidepressiva vergleichbar sind.

Fitnesstraining fördert nicht nur die Beweglichkeit, Koordination und Körper-wahrnehmung, sondern lenkt von negativen Empfindungen ab, baut Aggressionen ab und kann den Patienten unmittelbare Erfolgserlebnisse vermitteln. Bei Gruppenangeboten werden darüber hinaus auch soziale Kompetenzen geschult.

Wichtig für den Erfolg der Fitnesstherapie ist eine qualifizierte Anleitung der Übungen. Sei es Joggen, Yoga oder ein leichtes Krafttraining – eine Fitnesstherapie kann helfen, die physisch-psychische Balance der Patienten wiederherzustellen um Antriebskraft und Lebensfreude zu erhalten. Fitnesstherapie ist kein Ersatz für eine Psychotherapie oder für die medikamentöse Behandlung, jedoch eine wertvolle Ergänzung, die helfen kann, selbstverantwortlich und aktiv mit der eigenen Erkrankung umzugehen.

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