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Medikamente

Stoffwechselvorgänge im Gehirn, das Wahrnehmen, Fühlen und Denken, können durch psychische Erkrankungen beeinflusst und durch die reduzierte Funktion des Nervensystems verändert werden.

Psychopharmaka können diese Veränderungen zum Teil ausgleichen, verringern und lindern. Durch sie kann die Ursache einer Erkrankung behandelt oder die Symptome einer Störung vermindert werden. So können betroffene Menschen Selbstheilungskräfte reaktivieren und neue Strategien entwickeln, um sich mit sich und ihrer Umwelt auseinanderzusetzen.

Abhängig von den Symptomen einer Erkrankung oder Störung können gezielt Medikamente eingesetzt werden: Beispielsweise kann durch abgemilderte Ängste wieder Kontakt mit Menschen aufgenommen werden, nutzloses Grübeln kann unterbleiben und mit der Fähigkeit zur Konzentration kann man sich wieder Alltäglichem zuwenden. Der Schlaf kann sich normalisieren, der Appetit kann sich verbessern und der Körper dadurch regenerieren. Man fühlt sich wieder lebendiger und Gedanken können besser auf das Wesentliche ausgerichtet werden.

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